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Über uns

Das Modehaus Kutsam ist ein Familienunternehmen mit fünf Modehäusern für Damen- und Herrenmode in Ober- und Niederösterreich. Über 60 Mitarbeiter begeistern unsere Kunden mit schöner Mode und kompetenter Beratung in freundlicher Atmosphäre.

Christian Kutsam, Johannes Behr-Kutsam, Christof Aspöck 

[ GF Christian Kutsam, GF Johannes Behr-Kutsam, Prokurist Christof Aspöck]

Unsere Standorte sind: Bad Hall, Sierning, Kirchdorf/Krems, Schwertberg und St. Valentin und seit kurzem auch Online unter www.mode-erleben.at

Wir versorgen die Menschen in unserer Region seit 60 Jahren mit schöner Mode. Mein Großvater Erhard und seine Frau Rosa haben das Unternehmen 1959 in Bad Hall gegründet, meine Eltern Roswitha und Christian haben seit 1989 weitere Standorte eröffnet.

Wir bringen uns in den Orten, in denen wir unser Modehaus betreiben, ein. Wir unterstützen Vereine und lokale Initiativen. Wir zahlen unsere Steuern in Österreich, investieren an unseren Standorten, bilden Lehrlinge aus.

 

 

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit unserem Sortiment.

Mit modischen Grüßen

 Ihr Johannes Behr-Kutsam & Familie & das ganze Kutsam Mode-Team.

 

Geschichte

Die Firmengeschichte ist nicht nur durch die Tradition einer Familie geprägt, die sich seit Jahrhunderten als Schneider verdiente, sondern auch durch erfolgreiche Anpassung an die Erfordernisse der jeweiligen Zeit.


Die Geschichte der Schneiderfamilie lässt sich bis ins Jahr 1730 zurückverfolgen. In diesem Jahr wurde der Schneider Martin Kuzhamer in Sierning in Oberösterreich geboren. Er ist der sechsmalige Urgroßvater von MMag. Johannes Kutsam, der gemeinsam mit seinen Eltern Mag. Christian Kutsam und Mag. Roswitha Kutsam das Unternehmen heute leitet.

Sieben Generationen der Familie Kutsam boten in der Umgebung von Waldneukirchen ihre Dienste als Schneider an. Der letzte Schneider unter Ihnen,Erhard Kutsam,  legte im Jahr 1959 gemeinsam mit seiner Frau Rosa Kutsam den Grundstein für das  Modehaus Kutsam in Bad Hall. Die Weitsicht des Schneidermeisters und seiner Frau, die eine kaufmännische Ausbildung durchlaufen hatte, lohnte sich. Der Boom der 1960er Jahre brachte eine noch nie dagewesene Fülle an Angebot konfektionierter Ware nach Österreich. In zwei Etappen wurde das Modehaus vergrößert um der starken Nachfrage gerecht zu werden.

Die drei Kinder des Paares wuchsen mit dem Betrieb auf und insbesondere der Älteste, Christian, arbeitete bereits während seiner Schulzeit an der HAK und während seines Studiums der Handelswissenschaften in Linz im Betrieb mit. 

Rosa, Christian, Erhard, Sonja Kutsam

[Rosa Kutsam, Christian Kutsam, Erhard Kutsam, Sonja Kutsam]

1986 übernahm Mag. Christian Kutsam die Geschäftsleitung, gemeinsam mit seiner Frau Mag. Roswitha Kutsam. Die Textilbranche hatte sich seit der Gründung des Unternehmens bereits stark gewandelt. Internationale Ketten waren im Entstehen, die Produktion vieler Textilien wurde ins Ausland verlagert und die Technisierung machte auch vor dem Modehaus Kutsam nicht halt. Ausgebildet in den Fächern Betriebsinformatik und Marketing machte sich Christian Kutsam daran das Unternehmen zu modernisieren.  In den folgenden Jahren wurden Filialen in Sierning und Kirchdorf eröffnet. Als im Jahr 2000 die Traditions-Modehäuser Marchand in St. Valentin und Barta in Schwertberg vor der Schließung standen, beschlossen die Beiden die Standorte zu kaufen und Kutsam Modehäuser dort zu eröffnen.

Dieser Expansionsschritt brachte eine Verdoppelung des Umsatzes und Mitarbeiter mit sich und stellte das Unternehmen organisatorisch vor eine neue Herausforderung. Der Anspruch war damals wie heute gute Qualität in Verbindung mit kompetenter und herzlicher Beratung in einem angenehmen Ambiente anzubieten. Der Schlüssel dazu sind die Mitarbeiter, die im täglichen Kontakt mit den Kunden stehen. 

In Zeiten von Shoppingcenter und Co, kam Christian Kutsam schon früh zu der Überzeugung, dass attraktive, lebenswerte Ortskerne und attraktive Geschäfte einander befruchten. Er begann sich - schon wie sein Vater vor ihm - in der Wirtschaftskammer zu engagieren. Heute ist er Spartenobmann des Handels in OÖ und nutzt sein Amt um sich für ein attraktives Einkaufserlebnis und faire Rahmenbedingungen für den Handel einzusetzen.

Eine Belastungsprobe durchlief das Modehaus Kutsam in den Jahren 2002 und 2003 als zuerst das Modehaus in Schwertberg im Jahrhunderthochwasser komplett verwüstet wurde und danach das Modehaus in St. Valentin teilweise abbrannte. Zuerst duch einen Blitzschlag und dann durch einen Unfall bei den Reparaturarbeiten. Die Katastrophen mobilisierten unglaubliche Kräfte in den Unternehmern und ihrem 70 Personen umfassenden Team und der volle Betrieb konnte in Schwertberg rasch wieder hergestellt werden. Was der Betrieb an Struktur nicht aufbrachte, wurde durch Engagement und Initiative der Mitarbeiterinnen und Unternehmer aufgewogen. In dieser Zeit begannen die beiden Söhne Johannes und Michael Kutsam sich verstärkt im Unternehmen zu engagieren. Beide durchliefen wie ihre Eltern die HAK gefolgt von Studien an der Johannes Kepler Universität in Linz. Das vom Vater geweckte Interesse an modernen Technologien vertieften die Beiden durch ein Studium der Wirtschaftsinformatik. 

2005 wurde in Kirchdorf das Nachbarhaus gekauft und das Modehaus auf vergrößerter Fläche neu eröffnet. Die Strategie sowohl den Handel zu betreiben als auch die dafür notwendigen Immobilien zu erwerben brachte dem Unternehmen Planungssicherheit und ist auch ein Zeichen für das Kommitment, welches das Modehaus zu den Orten und Städten hat.
 

Als Kinder ihrer Zeit, verschlug es die beiden Junioren zum Leben, Arbeiten und Studieren nach Mexiko, Deutschland, Irland, die USA und nach Wien. Die Verbindung zum Betrieb wurde aber nie komplett gekappt. "Wir arbeiten beide mit Soft-Ware", scherzt Johannes Behr-Kutsam gerne in Bezug auf die weiche Qualität von Textilien und die Informatikprodukte, da das Modehaus auch Software für andere Modehäuser entwickelt. 

 

2016 und 2017 wurden das Modehaus in Sierning und St. Valentin renoviert. Im Jahr 2018 und 2019 wurde die Mehrheit der Mitarbeiter zu Farb- und Stilberatern ausgebildet sowie eine großangelegte Fortbildungsoffensive durchgeführt.

Im März 2020 mussten alle Geschäfte wegen der Coronakrise schließen. Binnen 7 Tagen entwickelten Johannes, Michael und Christoph Pernsteiner einen Onlineshop (www.mode-erleben.at) um weiterhin für Kunden da sein zu können.

Am 14.4.2020 wurde das Geschäft in Sierning wieder geöffnet.

Seit 2.5.2020 sind wieder alle Geschäfte geöffnet.

 

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